Völlig unabhängig von Öl, Gas und Strom

SonnenEnergieHaus erzeugt Strom- und Wärmebedarf allein mit der Kraft der Sonne

 

 

Während die Preise für Öl, Gas und Strom stetig steigen, liefert die Sonne riesige Mengen an Energie – völlig kostenlos und frei Haus. Um die Kraft der Sonne in Strom und Wärme umzuwandeln, bedarf es nur der richtigen Technik: Eine Photovoltaikanlage transformiert die Strahlen der Sonne in Strom, eine thermische Solaranlage erzeugt warmes Wasser für Heizung, Bad und Küche. „Auch in unseren Breiten ist es problemlos möglich, die in einem Wohnhaus benötigte Energie ausschließlich mit Hilfe der Sonne zu produzieren, wobei auch Holzpellets nichts anderes als auf natürliche Art und Weise gespeicherte Sonnenenergie ist", erklärt Dipl.-Ing. Herbert Hofer, Geschäftsführer der Hofer Haustechnik GmbH aus Rudelzhausen in Anspielung auf die Photosynthese." Sein Betrieb arbeitet eng mit dem Hersteller Paradigma zusammen, der das Konzept für ein allein mit Sonnenenergie versorgtes Haus entwickelt hat. Das SonnenEnergieHaus verfügt je nach Gebäudeart – Neubau oder Bestandsgebäude - über eine Photovoltaik- und eine thermische Solaranlage sowie einen zusätzlichen Pelletskessel, der an besonders kalten Tagen einspringt. Damit erfüllt dieses Versorgungskonzept bereits heute schon die Forderungen der Zukunft in Form der EU-Gebäuderichtlinie.

70°C auch im Winter mit Heisswasserkollektoren

 

 

 

Hohe Temperaturen trotz vereister Röhren

 

Das SonnenEnergieHaus ist damit völlig unabhängig von den endlichen Ressourcen. „Diese Versorgungssicherheit ist für viele Kunden ein wichtiges Argument. Wer in Lebenszyklen von 20 und mehr Jahren denkt, weiß, dass Investitionskosten nicht einmal 10% der Gesamtkosten ausmachen. Dagegen spielen Energiekosten mit mehr als 90% eine ganz entscheidende Rolle. Selbst in den ersten Jahren ist die monatliche Belastung beim Konzept SonnenEnergieHaus nicht höher, als bei konventionellen Systemen. Während dort die Energiekosten zu zahlen sind, schreibt die Sonne keine Rechnung. Wir ermitteln für jeden Kunden die persönliche Gegenüberstellung der Kosten", erläutert Herbert Hofer.

Ein weiterer Vorteil des Konzepts ist der äußerst geringe Platzbedarf. Statt eines großen Heizungskellers genügt im SonnenEnergieHaus ein gerade mal vier Quadratmeter großer Raum für notwendige Technik. Insbesondere bei Gebäuden, die auf einer Bodenplatte errichtet wurden, ist dieser Platzgewinn ein für die Bewohner sehr erfreulicher Nebeneffekt. Herzstück des SonnenEnergieHauses ist eine thermische Solaranlage von Paradigma, die mit hocheffizienten Röhrenkollektoren ausgestattet ist. Sie verwendet als Wärmeträger reines Wasser statt des sonst üblichen Frostschutzmittels. Die gefürchtete Stagnation, also ein Verdampfen des Wärmeträgers bei hoher Sonneneinstrahlung und ausgeschalteter Pumpe, ist bei dem mit Wasser betriebenen System völlig unproblematisch. Zudem sorgt ein intelligentes Überwachungssystem für einen sicheren Betrieb zu jeder Jahreszeit.